Aktion gegen antideutsche Hetze

Am gestrigen Dienstag den 05. Juni, fand eine Veranstaltung von der sogenannten "Werkstadt für Demokratie und Toleranz" statt. In der Veranstaltung sollte über unser Nationales Zentrum gesprochen werden und "Gegenmaßnahmen" für besorgte Anwohner erläutert werden. Bei dieser "Werkstadt", handelt es sich um ein vom Land NRW gefördertes Projekt, welches dazu dienen soll deutschfeindliche Propaganda zu verbreiten. Unterstützt wird dieses Projekt natürlich von der örtlichen Antifa und dem evangelischen Kirchenkreis um Pfr. Dr. Tilman Walther-Sollich.

Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten des HSV-Casinos in der Jürgen-Graef-Allee 13 statt. Damit verletzt die Hammer Spielvereinigung ihre politische Neutralität und bietet Linksextremen einen Treffpunkt. Vor wenigen Monaten noch hat die HSV sich gegen politischen Extremismus gestellt, natürlich ganz im Sinne des Systems, explizit gegen Rechtsextremismus, allerdings ist es nun eine Farce, wenn sich in den Räumlichkeiten Linksextreme treffen können , welche vom Staatsschutz beobachtet werden. Auch einige Frauen, die ihre Kinder vom Fußball-Training abholten, äußerten gegenüber anwesenden nationalen Aktivisten ihren Unmut darüber, dass die Hammer Spielvereinigung soetwas duldet.

Nun zur Veranstaltung selber:

Natürlich ließen es sich nationale Aktivisten aus Hamm nicht nehmen diese Veranstaltung zu besuchen, um sich das Ganze mal etwas genauer anzuschauen. Bezeichnend dafür, dass die Veranstaltung gänzlich in linksextremer Hand war, war schon der anwesende Sicherheitsdienst, der von dem in Hamm wohnhaften Antifaschisten Jan Malte L. vollzogen wurde.
Anwesende Aktivisten, welche an der Veranstaltung teilnehmen wollten, wurden jedoch abgewiesen. Man hatte wohl zu viel Angst davor, dass man sich mit den Positionen der nationalen Aktivisten in der anschließenden Diskussionsrunde auseinandersetzen müsste.

Insgesamt waren wenige Anwohner vor Ort, dafür aber mal wieder der Kindergarten der Antifa, welche natürlich nur vermummt herumlaufen konnte, da Gesicht zeigen nicht so ihre Stärke ist.
Rundum kann man sagen, dass es mal wieder eine Veranstaltung zur eigenen Selbstdarstellung war. Die meisten Anwohner stört unser Zentrum am Kentroper Weg nämlich garnicht.

Nachdem die Veranstaltung begonnen hat, zogen sich auch die nationalen Aktivisten zurück.
Die ebenfalls anwesende Polizei begnügte sich damit die Personalien einzelner Aktivisten aufzunehmen.

Es zeigt sich mal wieder, dass in Hamm keine linke Veranstaltung ohne Sicherheitsdienst, Polizei und Vermummung stattfinden kann.
Auch in Zukunft werden nationale Aktivisten solche Veranstaltungen genau im Blick haben und den Genossen auf die Füße treten!

Hamm ist und bleibt unsere Stadt!