Erfolgreiche Kundgebung in Hamm für Ursula Haverbeck  Schwere Polizeirepression im Anschluss

Am heutigen Freitagabend fand am Hammer Bahnhof eine Solidarität-Kundgebung für die inhaftierte Dissidentin Ursula Haverbeck statt. Mit knapp 50 Teilnehmern brachte man das Thema in die Öffentlichkeit von Hamm.

Die Hammer Antifa, welche zu einer Gegenkundgebung aufgerufen hatte, bekam nicht mehr als 30 bis 40 Teilnehmer zusammen und gab sich somit einmal mehr der Lächerlichkeit preis. Verschanzt hinter Polizeiwagen, vernahmen vorbeigehende Passanten kaum ein Wort der kleinen, roten Möchtegernrevoluzzer.

+Polizeischikane während und nach der Kundgebung+

Vor Versammlungsbeginn wurde dem Veranstalter untersagt, den zuvor kooperierten Versammlungsplatz zu nutzen.
Die Veranstaltung wurde quasi in die Seitenstraße gedrückt!
Als Antwort darauf meldete man eine spontane Demonstration zum nationalen Zentrum am Kentroper Weg an. Dies wurde auch zuerst genehmigt, allerdings packten die Staatsbüttel dann alles an Repressionen aus, was sie aufbieten konnten. Das Lautsprecherfahrzeug wurde sogar unter Waffenandrohung zeitweise beschlagnahmt!

Ein ausführlicher Bericht dazu wird von unserer Rechtsabteilung zeitnah folgen.

Die Hammer Polizeibehörde wird darauf noch eine entsprechende Antwort in den nächsten Tagen bekommen.

Danke an alle Teilnehmer, welche sich durchweg diszipliniert verhalten haben, trotz der Repression!