Kurze Geschichte der nationalen Bewegung in Hamm

Die Anfänge der nationalen Bewegung, wie wir sie heute verstehen, gehen bereits auf die 80er-Jahre zurück, als sich die ersten jungen Menschen in Hamm offen zum Nationalen Widerstand bekannten. In den 90er- bis Anfang der 2000er-Jahre war insbesondere der östliche Stadtteil Werries ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene mit einer gesunden, nationalistischen Weltanschauung.

Am 7. März 2003 wurde die (seit 2012 verbotene) Kameradschaft Hamm gegründet, die schnell weiteren Zulauf erhielt und nur drei Monate nach ihrer Gründung am 14. Juni 2003 die erste Demonstration in Bockum-Hövel zum Thema "Gegen Massenarbeitslosigkeit und Sozialabbau!" mit 180 Teilnehmern organisierte, eine weitere Demo erfolgte im Januar 2004 zum Thema "Solidarität mit Palästina!",ebenfalls in Bockum-Hövel.

Aufbegehrende Antifaschisten wurden mit direkten Aktionen in die Schranken gewiesen, der rote Terror wurde schnell gebrochen und in den folgenden Jahren konnte die nationale Bewegung ungestört politisch arbeiten. Nach weiteren, eher kleinen Kundgebungen und Demonstrationen folgte im September 2005 eine Demonstration mit 240 Teilnehmern zum Thema "WASG, PDS, ver.di und Antifa keine Plattform bieten - Linksbündnis abschalten!" durch die südliche Hammer Innenstadt, zu der das "Kameradschaftliche Bündnis Hamm" aufgerufen hatte, ein Zusammenschluss verschiedener nationalistischer Organisationen aus Hamm und Umgebung. Im Dezember 2005 wurde ein Gedenkmarsch zum Thema "Für ein würdiges Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors auf Hamm - Gegen einseitige Vergangenheitsbewältigung!", ebenfalls durch die südliche Innenstadt, mit ca. 120 Teilnehmern durchgeführt.

Doch nicht nur öffentliche Demonstrationen, auch Vortragsveranstaltungen mit namhaften Politikern, Historikern, Wissenschaftlern und Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges erfreuen sich in Hamm seit vielen Jahren großer Beliebtheit. In der Mitte der Nullerjahre gehörten zum Beispiel die Saalveranstaltungen mit dem inzwischen verstorbenen Ritterkreuzträger Otto Riehs und mit dem letzten Pfleger von Rudolf Heß zu den Höhepunkten.

Ab 2008 nahmen auch die Aktivitäten der Kameradschaft Hamm wieder Fahrt auf, im Oktober 2010 wurde zum Thema "Das System bringt uns den Volkstod - Freie Völker statt freie Grenzen!" durch den Hammer Westen demonstriert und im Jahr darauf zu einem ähnlichen Thema durch Hamm-Heessen. Der 23. August 2012 gilt als Zäsur für die nationale Bewegung in Hamm, denn an diesem Tag wurde die Kameradschaft Hamm nach fast zehn Jahren ausschließlich legaler politischer Tätigkeit vom damaligen NRW-Innenminister verboten. Die Demokraten wollten einfach nicht akzeptieren, dass sich Jugendliche und junge Erwachsene in einer Kameradschaft zusammenfinden und dort für ein nationales und sozialistisches Deutschland arbeiten. Eine unter anderem für Vortragsveranstaltungen genutzte Räumlichkeit auf der Werler Straße, die "Villa Kunterbraun", wurde als angebliches "Vereinsvermögen" beschlagnahmt.

Doch manchmal kann ein scheinbarer Rückschritt auch ein Schritt nach vorne sein. Unterdessen hatten sich nämlich - selbstverständlich völlig unabhängig von dem Verbot der Kameradschaft - Aktivisten in der Partei DIE RECHTE formiert, die am 27. Oktober 2012 in der Gaststätte "Haus Wittenborg" in Werries einen Kreisverband gründeten. Gründungsvorsitzender wurde der ehemalige Leiter der Kameradschaft Hamm. Am 20. Juli 2013 demonstrierten 150 Personen unter dem Banner von DIE RECHTE zum Thema "Konsequent für deutsche Interessen! - Volkssouveränität statt Globalismus!" durch die südliche Innenstadt. Dies war die erste, vielbeachtete Aktion des neuen Kreisverbandes.

Als erstes Hauptziel des jungen Kreisverbandes wurde der Antritt zur Kommunalwahl im Mai 2014 ins Auge gefasst, für den zunächst über 300 Unterstützungs-Unterschriften gesammelt wurden. Mehrere aufsehenerregende Aktionen sorgten dafür, dass der Kreisverband wochenlang das Stadtgespräch Nr. 1 wurde: Hierzu zählten insbesondere unsere Plakate mit dem pfiffigen Slogan "Wir hängen nicht nur Plakate!" und der Umstand, dass zwei Lehrer der Friedensschule auf frischer Tat ertappt wurden, als sie während ihrer Dienstzeit DIE RECHTE-Plakate von den Laternen rissen. Die Wahlergebnisse am 25. Mai 2014 waren besser als wir es zu hoffen gewagt hatten: Seitdem stellen wir je einen Abgeordneten im Hammer Stadtrat und in der Bezirksvertretung Herringen. Sofort nahmen wir unsere parlamentarische Arbeit auf und piesackten die Demokraten mit provokanten Anfragen und Anträgen.

Die nächsten Demonstrationen ließen nicht lange auf sich warten: Am 3. Oktober 2014 demonstrierten wir mit rund 250 Kameraden zum Thema "Wir sind das Volk! - Gemeinsam für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!" durch den Hammer Norden und im Jahr darauf mit über 350 Kameraden durch den Hammer Westen.

Aktuell ist der DIE RECHTE-Kreisverband Hamm nach sechs Jahren seines Bestehens kommunal bestens verankert, sei es durch unsere kommunalpolitischen Tätigkeiten im Stadtrat, unsere öffentlichen Kundgebungen und Demonstrationen oder durch den von unserer Partei mitgenutzten Patrioten-Treffpunkt am Kentroper Weg, wo regelmäßig Stammtische, Vortragsveranstaltungen und Feierlichkeiten stattfinden. Neben den politischen Tätigkeiten im engeren Sinne kommt bei uns auch das Kameradschaftliche und Gemeinschaftliche nicht zu kurz, beispielsweise organisieren wir Familienfeste und Weihnachtsfeiern oder unternehmen gemeinsame Kulturausflüge zu bedeutsamen Orten der deutschen Geschichte.

Die nationale Bewegung in Hamm steht für Tradition und Kontinuität, allen staatlichen Schikanen und Repressionsversuchen zum Trotz. Die Partei DIE RECHTE ist der entscheidende Faktor im rechten Parteienspektrum unserer Stadt und wird auch in der Zukunft weiterhin konsequent für die Interessen unseres Volkes eintreten. Für die Freiheit unseres Volkes, für soziale Gerechtigkeit und für die Verwirklichung der deutschen Volksgemeinschaft!